<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss'><id>tag:blogger.com,1999:blog-29133823</id><updated>2009-02-20T17:27:01.060-08:00</updated><title type='text'>Scrawling Slowly</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://krenseby.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krenseby.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>krenseby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01854320112424963218</uri><email>noreply@blogger.com</email></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>13</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29133823.post-7971288565723414021</id><published>2008-03-11T19:44:00.000-07:00</published><updated>2008-03-11T20:04:21.364-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>J'ai vraiment déteste la façon de laquelle la presse préférait Obama à Hillary pendant le débat du Texas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;On a traité Hillary d'une vielle mégère qui embêtait les spectateurs du débat en pointillant sur les détails des réformes du système d'assurance maladie. Selon les médias, Obama avait l'air présidentiel car il dégageait de désinvolture et de l'assurance. Ses répliques courtes et sans détails aux questions qui lui étaient posées le rendaient charmant.  A en juger par ces observations, la campagne électorale n'est qu'un concours de beauté. Le look, le sourire l'emportent sur l'intelligence et les idées.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Le train fait des pauses sans que le conducteur en explique la raison. Le mouvement agite l'air et son absence entraine une atmosphère étouffante où on a l'impression d'étouffer.Les yeux de passagers tournent et  on halète.  Un véritable cauchemar.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29133823-7971288565723414021?l=krenseby.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krenseby.blogspot.com/feeds/7971288565723414021/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=29133823&amp;postID=7971288565723414021' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/7971288565723414021'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/7971288565723414021'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krenseby.blogspot.com/2008/03/jai-vraiment-dteste-la-faon-de-laquelle.html' title=''/><author><name>krenseby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01854320112424963218</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09963903598511012232'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29133823.post-5956204133682848461</id><published>2007-04-20T23:31:00.000-07:00</published><updated>2008-02-08T18:57:59.478-08:00</updated><title type='text'>Nachtwald Rezension: Entwurf</title><content type='html'>Im Mittelpunkt des Romans Nachtwald von Djuna Barnes steht Robin Vote, eine ausschweifende Frau deren exzentrisches Verhalten Elemente des sinnlichen und des primitiven verkörpert . Mithilfe dieser Elemente übt Robin eine gewaltige Anziehungskraft auf die Gemeinschaft der Exzentriker im Paris der Wende des neunzehnten auf das zwanzigste Jahrhundert aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Grund, aus dem die Pariser Bohemer sich zu Robin hinzugezogen fühlen stammt aus ihrer Ähnlichkeit zu den Kunstobjekten die sie sammeln. Robins Handeln ist reizend da es nicht von verständlicher Motivierung gelenkt wird und darum wirkt unvorhersehbar. Robins Manieren sind ja zierlich: bald fängt sie an, Ausschnitte fremdsprachigen Lieder zu singen und gibt sich so ergeben der Aufführung hin, dass ihre Stimme Geister wachruft:"The song would be taken up again from an inner where.. there entered with Robin's.. snatches of harmony... a company [of] people, debased and haunting"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Robin lenkt die Aufmerksamkeit der Bohemiens auf sich auch vermittels ihrer Kleidung, die ihre Bewunderer an die Architektur und Gemälde der vorherigen Jahrhunderte erinnert. Ihr erster Liebhaber Felix Volksbein stößt auf sie zu während sie sich ein altmodisches Kleid an einem Antiquitätenhändler kauft:"pricing a small tapestry in an antique shop facing the Seine, he saw Robin reflected in a door mirror of a back room, dressed in a heavy brocaded gown ...." Felix der Kunstkenner nimmt Robin als ein Kunstobject wahr denn kommt sie ihm vor als ein Gemälde eines Cherubs im Stil der Renaissance.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider lässt sich Robin nicht nur von altmodischen Kleider und Lieder hinreissen, aber frönt sich auch dem Alkohol. Sie irrt durch Pariser Strassen die ganze Nacht hindurch, säuft eine Menge Alkohol bis sie ohnmächtig wird. Ihre zweite Liebhaberin, Nora, kümmert sich um Robin während diese einen Kater hat. Anstatt Nora für ihre Hilfe dankbar zu sein, zieht es Robin vor, während seiner Betrunkenheit in Ruhe gelassen zu sein. Die folgende Zwischenhandlung veranschaulicht Robins Einstellung. Einmal wann Nora Robin finden and sie nach Hause zu bringen versucht, damit Robin sich von seinem Kater erholen kann, deutet Robin auf eine ältere Bettlerin, um Nora das Muster an Zufriedenheit zu zeigen. Während Robin schaut die Bettlerin an "а poor wretched beggar of a whore", bittet sie Nora böswillig darum, der alten Frau eine riesige Geldsumme zu spenden. Ihr Mitgefühl mit der Bettlerin ausdrückend, wendet sich Robin an die Bettlerin an und sagt ihr einen ominösen Satz, dessen Sinn sich auf ihr eigenes Leben bezieht: "Sie sind gottverlassen weil sie wollen nicht dass du zufrieden wirst. Sie wollen nicht dass du dich betrinkst."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nora macht sich nicht nur Sorgen um Robins Betrunkenheit aber auch ahnt dass ihre Freudin sich mit anderen Frauen trifft und mit ihnen schläft. Wenn Nora liegt im Bett mit Robin, wird sie sich immer wieder Robins überschwänglichen sexuellen Begierden bewusst. Der Schlaft dient als ein Entführer, der Robin zu einem heimlichen Gebiet der Träume wegnimmt, wo sie sich anderen Liebhabern hingibt. Betrug in Phantasie lässt Nora sich genauso beleidigt fühlen als wäre der echt, zumal da es ihre Vermutungen von Robins nächtlichen sexuellen Begegnungen zu bestätigen scheint. Dr. Matthew O'Connor fasst die Träumereien Robins in einem markigen Spruch zusammen:"Während sie schlaft, macht sie nicht ihre Beine für ein ganzes Bataillon breit?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nora ist sich drüber klar dass Robin in einem Zustand des Schlafes nicht nur während der Nacht lebt, aber auch im allgemeinen. Das heißt dass Robin sich in einem hypnotisierenden, Schlafwandler-gleichen Zustand befindet, währenddessen sie ihren Träumen und Fantasien zügellos folgt. Nora verzweifelt sich an der Möglichkeit, Robin aus ihrem Schlaf zu wachen:"Ich war wie ein Schatten in ihrem Traum, der sie nie pünktlich erreichen konnte, da der Schrei eines Schläfers keinen Widerhall hat."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29133823-5956204133682848461?l=krenseby.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krenseby.blogspot.com/feeds/5956204133682848461/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=29133823&amp;postID=5956204133682848461' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/5956204133682848461'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/5956204133682848461'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krenseby.blogspot.com/2007/04/nachtwald-rezension-entwurf.html' title='Nachtwald Rezension: Entwurf'/><author><name>krenseby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01854320112424963218</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09963903598511012232'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29133823.post-9143527858408041841</id><published>2007-04-19T20:00:00.001-07:00</published><updated>2007-04-20T23:34:24.783-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Was passiert einem Menschen nachdem er sich an die Ubahn gewöhnt hat? Die erste Sache die ich erwähnen muss hat eigentlich mit Distanz zu tun. Im alltäglichem Leben wenn Man einem Gespräch von nebenbei folgt, wird er auf die Worte der Gesprächsteilteilnehmer reagieren. Er wird sie wahrnehmen und über sie nachdenken. Wenn man aber in einem Zu sitzt, lernt man die Unterhaltungen die neben ihm zu hören sind zu ignorieren. Das trifft nicht nur die Unterhaltungen zu, sondern auch Stimmen und Gesichtsausdrücke. Man schaut nicht in die Gesichter der Menschen hinein und schaut an ihnen vorbei ins Leere.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29133823-9143527858408041841?l=krenseby.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krenseby.blogspot.com/feeds/9143527858408041841/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=29133823&amp;postID=9143527858408041841' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/9143527858408041841'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/9143527858408041841'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krenseby.blogspot.com/2007/04/was-passiert-einem-menschen-nachdem-er.html' title=''/><author><name>krenseby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01854320112424963218</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09963903598511012232'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29133823.post-6960357215025846683</id><published>2007-04-16T01:25:00.000-07:00</published><updated>2007-04-16T01:28:55.196-07:00</updated><title type='text'>La voix de l'étrangère</title><content type='html'>Le sentiment de culpabilité est au sein de cette histore d'Irène qui essaie de diviser sa vie en deux sphères qui ne se sont pas reliées. La première, c'est son existence en tant qu'une femme au foyer fidèle, contente de partager sa vie avec ses enfants et son mari. L'autre sphère est celle d'aventure qui la pousse à aller voir son amant le musicien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Les deux rôles demeurent distincts et n'entraînent pas de difficultés. La culpabilité n'est pas là au début. Dès le commencement de l'histoire, Irène croit normal d'avoir un amant car c'est une chose habituelle chez ses amies. Selon elle, cette affaire n'est rien qu'un plaisir insignifiant qui ne met en doute son amour pour son mari. Tout est bien tranquille jusqu'à ce qu'une étrangère surgisse qui la force à se confronter au conflit entre ses dêux roles de femme au foyer et adultère.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Après que l'étrangerère menace Irène de révéler son infidelité à son mari, elle s'efforce de l'ignorer. Mais Irène ne peut pas s'arrêter d'y penser. La voix de l'étrangère qui l'accuse d'être légère fait écho dans ses pensées malgré sa résolution de croire qu'elle n'ait pas commis une injustice. Irène s'assujettit à cette voix de l'étrangère car elle ne cesse pas de parler dans sa tête.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sous la pression de cette voix, Irène perd son point de vue initial et commence peu à peu à éprouver des remords d'être injuste envers son mari. Après avoir été accusé sans rêlache par la maître-chanteuse, Irène finit par croire qu'elle ne mérite plus l'amour de son mari. Elle évite son regard, se crispe, et se tend en sa présence. Pendant la nuit, elle tremble avant de s'endormir et se réveille en sueur parce qu'elle a fait des cauchemars.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tout à fait comme Freud, son contemporain Viennois, Zweig comprenait bien le pouvoir hypnotisant de la manipulation emotionnelle de renforçer les moeurs vieilles et d'annuler la confiance des gens qui en dépassaient les limites.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29133823-6960357215025846683?l=krenseby.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krenseby.blogspot.com/feeds/6960357215025846683/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=29133823&amp;postID=6960357215025846683' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/6960357215025846683'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/6960357215025846683'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krenseby.blogspot.com/2007/04/la-voix-de-ltrangre.html' title='La voix de l&apos;étrangère'/><author><name>krenseby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01854320112424963218</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09963903598511012232'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29133823.post-116748507700704282</id><published>2006-12-30T05:22:00.000-08:00</published><updated>2006-12-30T05:40:53.443-08:00</updated><title type='text'>Un site web francophone consacré au Maître et Marguerite</title><content type='html'>&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://gnux.info/user.gabriel/maitre/Images/maitreEtMarguerite.jpg"&gt;&lt;img src="http://gnux.info/user.gabriel/maitre/Images/maitreEtMarguerite.jpg" align="center" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="gnux.info/user.gabriel/maitre/"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Un site web francophoné consacré au Maître et Marguerite.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Lien au site trouvé à &lt;a href="http://pivoineblanche7.canalblog.com/archives/2006/10/07/2853518.html"&gt;L'Ombre de Mon Eglise&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;center&gt;&lt;/center&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29133823-116748507700704282?l=krenseby.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krenseby.blogspot.com/feeds/116748507700704282/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=29133823&amp;postID=116748507700704282' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/116748507700704282'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/116748507700704282'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krenseby.blogspot.com/2006/12/un-site-web-francophone-consacr-au.html' title='Un site web francophone consacré au Maître et Marguerite'/><author><name>krenseby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01854320112424963218</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09963903598511012232'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29133823.post-116649858538591392</id><published>2006-12-18T19:19:00.000-08:00</published><updated>2006-12-18T19:23:05.396-08:00</updated><title type='text'>Le tramway souterrain</title><content type='html'>Le tramway soutterain à Boston est une merveille. Les rames de la ligne verte ondulent comme les serpents, tout en siffllant. En fait, cé st un bruit bourdonnant qui résule des fils électriques qui grincent pendant quíls frottent contre le plafond. Il faut longtemps pour traverser même une courte distance car la vitesse de ce tramway est plus lente que celtte des bus. Mais à Boston le trajet par train n'est pas destiné à être efficace.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29133823-116649858538591392?l=krenseby.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krenseby.blogspot.com/feeds/116649858538591392/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=29133823&amp;postID=116649858538591392' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/116649858538591392'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/116649858538591392'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krenseby.blogspot.com/2006/12/le-tramway-souterrain.html' title='Le tramway souterrain'/><author><name>krenseby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01854320112424963218</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09963903598511012232'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29133823.post-116649729777830640</id><published>2006-12-18T18:54:00.000-08:00</published><updated>2007-03-30T19:43:03.967-07:00</updated><title type='text'>Corruption financière</title><content type='html'>C'est la deuxième fois que je lis le Maître et Marquerite. Je regrette cette deuxième lecture car le lievre a perdu son lustre. Le chat parlant et le magicien Voland ne me surprennent pas autant qu'à la première lecture. Enfin, tous les scènes où le diable punit des bureaucrats pour avoir accepté des pots-de-vin ne me font pas une impression forte. Est-ce que c'est raisonnable de s'attendre à ce que les fonctionnaires ne se laissent pas tenter par l'argent? Alors, si le diable voudrait tenter ses victimes à commettre des actres vraiment execrables, je pense qu'il lui faut changer des idées. La corruption financière est un comportement honorable à notre époque contemporaine. L'argent, c'est comme la nourriture. S'il on a occasion à emporter un tas de fric, c'est bien entendu qu'on le ferait. Cela s'applique à tous.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29133823-116649729777830640?l=krenseby.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krenseby.blogspot.com/feeds/116649729777830640/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=29133823&amp;postID=116649729777830640' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/116649729777830640'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/116649729777830640'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krenseby.blogspot.com/2006/12/corruption-financielle.html' title='Corruption financière'/><author><name>krenseby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01854320112424963218</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09963903598511012232'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29133823.post-116404671303921457</id><published>2006-11-20T10:17:00.000-08:00</published><updated>2008-02-08T19:07:45.333-08:00</updated><title type='text'>Requiem</title><content type='html'>Gestern habe ich mir den Film Requiem angesehen, der sich um eines verworrenes Mädchen Michaela handele, die ihre psychische Krankheit aus religiösen Gründen zu stammen glaubte. Natürlich irrte sie sich. Das war dem Publikum klar, denn unsere Generation glaubt an die Wissenschaft. Deswegen scheint es mir dass sich der Film lustig über das religiöse Mädchen machte. Ihre Überzeugung dass die Stimmen die sie in ihrem Kopf hört vom lieben Herr Gott kommen, der die eine Prüfung des Glaubens anordnet hatte, scheint den Zuschauern des Films völlig fremd.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darum entwickelt sich eine Kluft zwischen dem Publikum und der Heldin, die die Stimmen des Gottes zu hören glaubt. Die wissenschaftsgläubige Denkart der gegenwärtigen abendländischen Kultur bedeutet daß das Publikum neigt sich dazu, die Erfahrung des Mädchens als unverständlich zu betrachten. Solch eine Glaube würde sie selber nie halten. Der Film läuft in die Fälle, diese Kluft zwischen den Zuschauern und der Hauptfigur zu verstärken, indem ihre Freunde versuchen sie zu überreden, einen Arzt und zu besuchen und mit dem religiösen Unsinn aufzuhören. Solche Meinungen dienen dazu, uns eine offenbare Verständnis der Umlage zu mitteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ganz nutzlos, den Zuschauern ihre Vorurteile wiederzugeben und zu bekräftigen. Die Absicht eines Filmes sollte sein, die Identifizierung mit der außergewöhnlichen Persönlichkeiten zu fördern. Der Film scheitern daran und stattdessen bringt die Zuschauer dazu, sich als vernünftiger und klüger als die Heldin anzusehen. Da ihre Freunde erzählen ihr immer wieder daß sie unvernünftig ist, lässt ihre Krankheitserfahrung als ein Fall fehlender Vernunft bezeichnen.Letzten Endes wirkt die Hauptfigur Michaela als eine komische Irrsinnige. Ihre Leiden erwecken nichts außer herablassendem Mitleid, denn die Zuschauer, die an die Grundsätzlichkeit der Wissenschaft als Auffassungsweise glauben, sind sich sicher daß sie nie in so eines Pech geraten würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich den Regisseur des Filmes wäre, würde ich das Thema des Konflikts zwischen Wissenschaft und Religion nur leise, wenn überhaupt, anschneiden. Ich wäre mich darauf konzentrieren, das Erlebnis des Mädchens in so eine Weise verbringen, daß die Zuschauer ihre wissenschaftliche Werten vorübergehend vergessen würden und sich in ihre Lage versetzen würden. Um an solch einer Wirkung zu anlangen, würde ich den Verlauf ihres Lebens nur von ihrem Standpunkt aus erzählen, während die Perspektive der vernünftigen Freunde würden etwas vermindert, obwohl nicht völlig abgeschafft. All die Ermahnungen der Freunden, sich zum Arzt zu begeben und die Religion zu vergessen würde ich bleiben lassen. Aber ich würde ihre Freunde zum Hintergrund verbannen umso dass ihre stets wiederholten Andeutungen auf ihre "Dummheit" die Identifizierung des Publikums mit der Heldin nicht beeinträchtigen würden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29133823-116404671303921457?l=krenseby.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krenseby.blogspot.com/feeds/116404671303921457/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=29133823&amp;postID=116404671303921457' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/116404671303921457'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/116404671303921457'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krenseby.blogspot.com/2006/11/requiem.html' title='Requiem'/><author><name>krenseby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01854320112424963218</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09963903598511012232'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29133823.post-115726660432611434</id><published>2006-09-02T23:56:00.000-07:00</published><updated>2008-02-08T19:02:17.864-08:00</updated><title type='text'>Beklemmender Tag am Strand</title><content type='html'>Es gibt ja viele Leute, die die Sonne lieben, aber ich gehöre nicht zu denen. Naja natürlich ist das nicht wörtlich gemeint ;-). Аber nachdem ich eine ganze Woche täglich zum Strand gegangen war, kann ich die Hassgefühle gegen diesen hell strahlenden Planet kaum unterdrücken. Um den Strand richtig zu genießen, muss man ja lange sitzen können. Die Hitze ist derart unerträglich dass wenn man auch nur einen kurzen Spaziergang macht, schwitzt man unaufhörlich und dem Ersticken nahekommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich als leichtsinniger Trottel wurde ich in genau diese Situation geraten ;-) Während meine liebe Angehörigen auf den Klappstühlen sassen und ihre Zeitungen und Zeitschrifen gelesen haben, machte ich eine etwa 3 Meilen lange Wanderung der Küste des Strandes entlang. Naja, Sie sollten sich bewusst sein dass meine Wanderung schloss eine Hin und Rückreise ein und deswegen machte die ganze Strecke insgesamt ungefähr 6 Meilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja... natürlich war es mir klar nachdem ich mit diesem Spaziergang fertig war, dass ich ein Wahnsinniger bin. Meine Beine zitterten und es fiel mir auf dass die gebacken sein müssen sowie die Beine eines Hühnchens... Glücklicherweise gelang es mir mich dadurch zu erholen, da ich sofort schwimmen ging. Sobald daß ich mich ins Wasser erfrischt habe, war das Leid und Last der unerträglichen Hitze endlich weg. Trotzdem erinnere ich mich dran ganz öfters und hab mich notwendigerweise dafür entschieden, nie solch einen langen Spaziergang während der quälenden Hitze zu unternehmen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29133823-115726660432611434?l=krenseby.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krenseby.blogspot.com/feeds/115726660432611434/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=29133823&amp;postID=115726660432611434' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/115726660432611434'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/115726660432611434'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krenseby.blogspot.com/2006/09/beklemmender-tag-am-strand.html' title='Beklemmender Tag am Strand'/><author><name>krenseby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01854320112424963218</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09963903598511012232'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29133823.post-115726271272184775</id><published>2006-09-02T22:50:00.000-07:00</published><updated>2006-09-13T18:14:52.533-07:00</updated><title type='text'>Elizabeth (Fiction)</title><content type='html'>The memory of Elizabeth is always associated with the leaky pieces of snow that rested on sewer covers and became moist and gooey as they were absorbed into the rusty grates of the manhole. Elizabeth was like that manhole and we as her male friends were like those pieces of snow. She took our solid structure and melted us down to puny weak liquid. That’s because Elizabeth was more commanding and willful and brave than me and my male friends.. Sometimes I gathered that she thought we weren't people but, like many of her dolls, were only glad to take her abusive games.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So there it is then, that game of jump rope. She held that rope like a horse driver in one of those old western movies. She had that angry, nervous twitch when her hand shook the rope, making us and other boys jump up and down along with her rope like crazy fools trying to escape a whipping. Meanwhile her diamond eyes glimmered with their sharp glow, cutting into our flesh like a knife, telling us, "you miserable little colts, how dare you think that you'll escape my wrath." I had an inkling that she knows that we boys liked getting wounded by her mischievous eye. Somehow, and I don't know why, we mistook her torture for pleasure.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;One day when Elizabeth got a shiny brand new bike, we all went for a ride. Well not exactly. Let me explain how it all went down. I along with some boys were running around playing tag. We were all so hyper and sweaty at that moment. She decided to make the game into her own twisted creation with rules that benefited her voracious appetites and impulses. She rode into the scene with a green bike, her red pigtails wildly swaying in the wind. Her inflamed red wolf eyes were revolving in their search for prey. She was like a wolf hungry for meat, the others were like scared little bunnies trying to escape her cruel clutches of death.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;As I ran away from her I was entranced: I listened to the smooth whirring sound of the bike wheels as the green glimmer of the bike's body gleefully struck my eyes as if I saw the first green leaf blooming in the spring. The sight warmed up my cold sweaty hands like a crackling fire in the midst of a campsite. And then the devil tagged me. I was told to sit on her bike, hold on to her, and help her catch the rest of the boys. As I sat behind my hands rubbed against the fire of her pigtails, warming themselves up so intensely that they were blistering from heat and turned callous.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Over the next few days me and her rode around the neighborhood, tormenting the boys who were formerly our friends. I was the enforcer of her cruel demands. She had me jump down form the bike and give these critters who were our friends their due. The one that got beat up a lot was Lenny, the pathetic wimp who was like an end of the season flower: drooping, dried out from the sunlight, and ready to fall apart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lenny, you poor sap, how mercilessly did my fist smash into your face. Well I was somewhat merciful: I gave you more than ten seconds to get out of my sight so that I wouldn't hurt you anymore. But you stood there motionless, looking up at her royal highness strutting on the heights of her bike, hoping she'd invite you to jump on.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29133823-115726271272184775?l=krenseby.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krenseby.blogspot.com/feeds/115726271272184775/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=29133823&amp;postID=115726271272184775' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/115726271272184775'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/115726271272184775'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krenseby.blogspot.com/2006/09/elizabeth-fiction.html' title='Elizabeth (Fiction)'/><author><name>krenseby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01854320112424963218</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09963903598511012232'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29133823.post-115725119093914612</id><published>2006-09-02T19:39:00.000-07:00</published><updated>2008-02-08T18:47:47.059-08:00</updated><title type='text'>Touristen</title><content type='html'>Es ist immer erstaunend wofür interessieren sich die Touristen. Es scheint mir dass sie sind bereit all die Sachen rum herum als wichtige Merkwürdigkeiten zu betrachten, wie auch unwichtig und banal die sein mögen. Z.b In letzter Zeit hat man einige Kunstkühe auf die Strassen gestellt. Sie sind ja plastisch und vielfarbig. Auf einen von ihnen steht ein vielfarbiges Dessin (Blumenmuster oder sowas ähnliches.) Аuf jeden Fall stellen diese Kühe nichts außerordentliches vor. Kurz und klar gesagt sind ja Kitsch oder Schund. Aber nach der Meinung der Touristen, sind diese Kühe so wichtig wie echte Merkmale der Stadt. Es ist mir ja verständlich dass man die Statuen der Frauenrechtlerinnen an der Commonwealth Ave Park aufnehmen möchte. Dasselbe trifft auf die Statuen an der State St zu, die stellen die Irländischen Einwanderer in die USA während der Kartoffelkrankheit der 1850er dar. Aber warum würde man die blöden vielfarbigen Kühe aufnehmen. Naja, um das zu verstehen, muss man sich in die Besinnung eines Touristen versetzen. Sobald diese neugierige und eifrige Leute in einer neuen vorher unbekannten Stadt ankommen, kommt ihnen alles vor als ob es hochinteressant wäre. Deswegen hatten diese Touristen schließlich eine Sammlung der nutzlosen Fotos, die sie in der Mitte irgendeines ganz gewöhnliches Gebäudes zeigen. Es wäre ja sinnlos, ein Foto zu knipsen, das den Hintergrund des Ortes zeigen würde. Ich meine eigentlich ein Foto das all die verschiedene Merkmale umfasst deren Anwesenheit zu einer besonderen eigenartigen Atmosphäre der Stadt beiträgt. Isolierte Gebäude und kitschige Kühe vermitteln auf keine weise die Atmosphäre einer Stadt und die Touristen die glauben dran täuschen sich. Ich wette drauf dass auch ihre Verwandte und Freunde enttäuscht beim Durchstöbern dieser Photos werden, da sie keine allgemeinen Eindruck des besuchten Ortes dadurch erhalten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29133823-115725119093914612?l=krenseby.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krenseby.blogspot.com/feeds/115725119093914612/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=29133823&amp;postID=115725119093914612' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/115725119093914612'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/115725119093914612'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krenseby.blogspot.com/2006/09/touristen.html' title='Touristen'/><author><name>krenseby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01854320112424963218</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09963903598511012232'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29133823.post-115718218983859954</id><published>2006-09-02T00:15:00.000-07:00</published><updated>2007-05-25T12:43:11.185-07:00</updated><title type='text'>Pierre le Grand</title><content type='html'>Aujourd'hui, je suis tombé sur un documéntaire sur l'histoire de la Russie à l'époque des czars, ce qui m'entraînait à me mediter sur la bizarre sorte de l'Âge des Lumières qui s'est passé à Russie pendant le règne de Pierre le Grand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Le roi russe Pierre le Grand est renommé pour avoir introduit l'âge des lumières à la Russie moscovite .Ce roi a après tout vraiment transformé la Russie en un pays moderne par l'introduction de la marine, la conquête de deux ports marins à Azov et à Peterburg. N'oublions pas qu'il a créé une armée tres forte, bien capable de gagner des batailles avec la Suède et la Turkie, et apporté les experts de science et construction en Russie pour ce que les Russes maîtrisent la téchnologie moderne. Mais ce qu'il a atteint est une transformation de ce pays qui l'a rendue plus modernisé, mais pas du tout plus éclairée. Pierre pouvait se targuer d'un status plus élévé de la science dans ce pays. Après son règne, la Russie a acquis une navire et même les artisans capables d'en construire. Il a même modernisé la mode russe car il a interdit à ses nobles de porter les vetements démodés tels que les robes longues masculins qui s'étendaient jusqu'aux pieds. En n'oublions pas qu'il a coupé et même arraché les barbes de ces nobles. Mais venons au point de l'age des lumières que Peter a censé d'avoir apporté à la Russie. La tentative de rendre les nobles de sa cour "éclairés" en les coupant la barbe relève une absurdité. C'est bien entendu que Pierre le Grand a voulu apprendre à ces nobles de s'habiller comme les gens modernes pour ce que les Russes puissent faire partie d'une culture éuropénne. La commerce et la science ne vont pas à un peuple dont il y a des hommes à barbes et robes longues. Mais la violence de sa conduite prouve que Pierre n'ait pas compris le vrai sens de l'Age des Lumières. Enfin, c'est un homme loin d'éclairé mais plûtout barbare.Rappelez-vous qu'il a tué son propre fils à la mort par le torturant. Ce qui est même plus fou dans cette histoire et ce que Pierre a forcé le fils d'avouer d'avoir participé a un complot qui visait à le détrôner et soumettre le pays sous l'autorité étrangère. Le soupçon d'un tel complot soulève une question perturbante: Est-ce-que Pierre le Grand a-t-il insisté sur l'aveu de son fils car il y a vraiment cru à ce complot ou plûtout parce qu'il avait justement envie de faire souffrir son fils? En tout cas, la mélange de cruaté et de savoir-faire en ce roi russe est un paradoxe parce que on s'attend à ce que un homme inspiré par la science et modernité soit équilibré dans les relations sociales. La portée de cet paradoxe touche même la Russie de 20ème siècle où une révolution censée de moderniser la Russie par l'introduction de la liberté et d'industrie moderne finissait par produisant une société à la pointe de l'industrie moderne mais qui était affligée par la cruaté et le barbarisme au milieu des rélations sociales.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29133823-115718218983859954?l=krenseby.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krenseby.blogspot.com/feeds/115718218983859954/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=29133823&amp;postID=115718218983859954' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/115718218983859954'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/115718218983859954'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krenseby.blogspot.com/2006/09/pierre-le-grand.html' title='Pierre le Grand'/><author><name>krenseby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01854320112424963218</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09963903598511012232'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29133823.post-115008661819598225</id><published>2006-06-11T21:29:00.000-07:00</published><updated>2007-04-19T21:36:14.388-07:00</updated><title type='text'>Le développement anarchique des banlieues</title><content type='html'>Les fois òu l'on entre une librairie pour passer le temps en feuillant des livres diverses, on ne s'attend à ce qu'on puisse tomber sur un événement. C'est exactement ce qui s'est passé avec moi il y a quelques semaines. Cette Fois Anthony Flint faisait un discours à propos de la crise du développement anarchique des banlieues. Ceux qui s'y connaissent en ce problème comprennent ces deux points essentiels: la circulation excessive et l'éspace public délapidée. Le premier problème arrive à cause de la distance énorme entre les domiciles et les centres commerciales. Puisque tout le monde se dirige vers le même centre commercial, une banlieue surpopulée sera accablée de voitures. Cette situation fait ralentir la vitesse moyenne de chaque chaffeur et allonge le trajet des tous. Le résultat; on passe de plus en plus temps à conduire. Le deuxieme problème résulte du premier. Pour alleger le fardeau de la circulation et des trajets lents, on bâtit plus de grandes routes. Cette construction réduit les espaces verts en les transformant en béton. La disparation de ces éspaces verts limite les activités possibles des residents. Faire du vélo et des randonnées devient de moins en moins possible. Même les éspaces vertes qui restent seront atteints par la smog qui sorte des grands-routes embouteillés.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Comment empêcher cette évolution des banlieues pleins d'éspaces verts en zones de béton? Il faut simplement batir centres commerciales centrales qui sont accessibles par un trajet court ou même par une marche courte. Cette mode du développement urbaine crée des tas de petits magazins. Pour ce que il y ait assez de clients, on construit les rangées de maisons petits dans les alentours. Une zone du shopping local ne rend pas nécessaire les trajets hors de la banlieue pour faire du shopping. Donc il n y pas des embouteillages sur les grandes routes tout le long du jour et il n y pas de besoin de construire plus d'autoroutes. A cette façon on préserve les éspaces vertes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mais la raison pour laquelle on ne construit pas des magazins locaux est liée aux préférences des consommateurs et entrepreneurs de l'immobilier. Ceux-là gagnent plus de bénèfice en vendant des terres vastes et ceux-ci y tiennent. Et c'est alors pourquoi tous les deux seraient contre la construction des magazins locals qui diminuaient l'éspace des propriétés. Les consommateurs trouvent une grande maison au milieu des auto-routes embouteillés et tout couvertes du béton mieux qu' une plus petite maison au milieu des éspaces vertes, des auto-routes sans embouteillage, et des magasins locals.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29133823-115008661819598225?l=krenseby.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://krenseby.blogspot.com/feeds/115008661819598225/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=29133823&amp;postID=115008661819598225' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/115008661819598225'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29133823/posts/default/115008661819598225'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://krenseby.blogspot.com/2006/06/le-dveloppement-anarchique-des.html' title='Le développement anarchique des banlieues'/><author><name>krenseby</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01854320112424963218</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='09963903598511012232'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry></feed>